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Das DRK auf dem 79. Deutscher Fürsorgetag:
Leitkongress des Sozialen zu Gast in Hannover

Drei Tage lang, von Dienstag (8. Mai) bis Donnerstag (10. Mai), steht das Hannover Congress Centrum im Zeichen hochkarätigen Austausches zu aktuellen Herausforderungen in der Bildungs- und Sozialpolitik: Über 1.500 Fachleute diskutieren auf dem 79. Deutschen Fürsorgetag das Thema "Ohne Bildung keine Teilhabe - von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter". Der alle drei Jahre stattfindende Leitkongress des Sozialen wird vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. veranstaltet und ist schon zum vierten Mal in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

In über 40 Einzelveranstaltungen diskutieren Teilnehmer, unter anderem auch Experten aus dem DRK-Landesverband, der Schwesternschaften und des DRK der Region Hannover, über frühe Hilfen und frühkindliche Bildung, das Bildungs- und Teilhabepaket, die Qualifizierung von Fachkräften, inklusive Bildung, lebenslanges Lernen oder aktives Altern.

Parallel bieten über 50 Aussteller aus ganz Deutschland in der Niedersachsenhalle - von Bundes- und Landesministerien über Städte und Regionen, Institutionen, Verbände, Organisationen, Universitäten bis zu kommerziellen Anbietern - ein weites Spektrum an Praxis-Beispielen. Die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan besuchte am Dienstagmittag bei ihrem Eröffnungsrundgang auch den Gemeinschaftsstand der verschiedenen DRK-Gliederungen.

Offener Brief zum Artikel "Diakonie in der Zwickmühle" in der HAZ vom 2. März 2012

Mit Befremden haben wir heute die Äußerungen der Diakonie zur Vergütung der Mitarbeiter beim Deutschen Roten Kreuz im Artikel der Hannoverschen Allgemeinen mit dem Titel „Diakonie in der Zwickmühle“ zur Kenntnis genommen. Das möchten wir nicht unkommentiert lassen.

Den offenen Brief finden Sie hier.

2. Tagung Psychosoziale Notfallversorgung – seelische Belastungen

Große Unglücksfälle wie die Love Parade in Duisburg, der Amoklauf in Winnenden oder das Zugunglück in Eschede, aber auch alltägliche Notfälle, konfrontieren Betroffene und Patienten als auch Angehörige sowie Helfer und Rettungskräfte mit Grenzsituationen wie Leiden, Sterben und Tod. Nicht nur körperliche Wunden müssen behandelt werden. Auch die Seele, die Psyche braucht dann Fürsorge. Neben medizinischer und technischer Professionalität ist daher auch eine psychosoziale Basiskompetenz der Einsatzkräfte gefragt.

Der DRK-Landesverband Niedersachsen veranstaltete am 26. November 2011 in Hannover zum zweiten Mal eine Tagung zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) für seine DRK-Kreisverbände. mehr...