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Sanitätsdienst

Durch eine Gasexplosion werden Menschen verschüttet, bei einem Rockkonzert werden Hunderte Teenager ohnmächtig: Nur zwei Szenarien, bei denen der Sanitätsdienst zum Einsatz kommt. Und auch die "Helfer auf vier Pfoten", die DRK-Rettungshunde, gehören mit zu diesem Fachdienst.

Der Sanitätsdienst hat im Wesentlichen die Aufgabe, Verletzte zu retten, diese und Erkrankte erst zu versorgen und dann zu transportieren, um sie der weiteren medizinischen Versorgung zu übergeben.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen unterstützen dabei den Rettungsdienst. Dieser ist nicht darauf eingerichtet, unzählige Verletzte zeitgleich zu versorgen. Der Rettungsdienst konzentriert sich vorrangig darauf, Notfallpatienten schnell zu versorgen und in ein Krankenhaus zu bringen.

Aufgrund einer entsprechenden fachlichen Grundausbildung können Kräfte des Sanitätsdienstes auch zum Einsatz kommen

Unsere Rettungshunde kommen dann zum Einsatz, wenn es gilt, vermisste oder verschüttete Menschen aufzuspüren und zu retten. Die Vermisstensuche ist dabei die Hauptaufgabe der vierbeinigen "Schnüffler". Sehr häufig werden orientierungslose Menschen vermisst, die beispielsweise unter Altersvergesslichkeit leiden und den Weg nach Hause nicht mehr finden. Auch bei Kindern kann es schnell passieren, dass sie sich verlaufen. Dann nehmen unsere Suchhunde die Fährte auf!Manchmal kommt es vor, dass beispielsweise durch eine Gasexplosion Menschen unter Trümmern verschüttet werden. Auch dann zeigen die Spürnasen, was in ihnen steckt.Der Hund bildet dabei mit seinem Frauchen/Herrchen ein Team. Nur gemeinsam ist eine erfolgreiche Arbeit möglich. Kontinuierliches Training und eine solide Ausbildung ist dabei oberstes Gebot.Satzungsgemäß ist die Rettungshundearbeit ein Bestandteil des Sanitätsdienstes.Im DRK-Landesverband gibt es zurzeit acht Rettungshundestaffeln, die in den folgenden DRK-Kreisverbänden angesiedelt sind: