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		<title>Aktuelle Mitteilungen des DRK-Landesverbandes Niedersachsen</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelle Mitteilungen des DRK-Landesverbandes Niedersachsen</title>
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			<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 15:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Haus des Jugendrotkreuzes in Einbeck wird 30&quot; - DRK feiert Jubiläum mit vielen Aktionen</title>
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			<description>(05/12)
Eine neue Küche und ein Werkraum - das sind die jüngsten Highlights für Seminare und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(05/12)
Eine neue Küche und ein Werkraum - das sind die jüngsten Highlights für Seminare und Workshops aller Art im Haus des Jugendrotkreuzes in Einbeck. Am 12. Mai können die Geburtstagsgäste nicht nur den erfolgreichen Umbau bewundern, sondern mit verschiedenen Aktionen erleben, was die ganz besondere Atmosphäre für Jugendgruppen, Schulklassen und ehrenamtlich engagierte junge Leute seit jetzt drei Jahrzehnten ausmacht. 
Wir laden Sie zur Berichterstattung ein:
Am Samstag, 12. Mai, ab 10 Uhr,<br />in das Haus des Jugendrotkreuzes,<br />Borntal, 37574 Einbeck.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen der Präsident des DRK-Landesverbandes, Horst Horrmann, der langjährige Einrichtungsleiter, Dietmar Grigoleit, und natürlich viele Teilnehmer von Seminaren der letzten drei Jahrzehnte zur Verfügung. Zahlreiche Aktionen bieten einzigartige Fotomotive. Auf Wunsch stellen wir Ihnen selbstverständlich eine Medieninformation vom Tag und auch ein Foto zur Verfügung. 
Zur besseren Planung melden Sie sich bitte an unter <link christine.rettig@drklvnds.de>christine.rettig@drklvnds.de</link> oder telefonisch unter 0511 28000‑480, mobil unter 0172 3795060.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Junge Helden gesucht&quot; - DRK will beim Zukunftstag Jungs für soziale Berufe begeistern</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;cHash=ddef870b934805678a2a8c8534c7d53a</link>
			<description>(04/12)
&quot;Mut zu helfen&quot; - das brauchen gerade Jungen, denn soziale Berufe stehen nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(04/12)
<b>&quot;Mut zu helfen&quot; - das brauchen gerade Jungen, denn soziale Berufe stehen nicht gerade oben auf der Hitliste der derzeit meist von ihnen angesteuerten Berufsziele. Uncool und unmännlich, lautet oft der Stempel. Dass Helfen Spaß macht und ganz unterschiedliche Perspektiven eröffnen kann, wollen die Mitarbeiter des DRK-Landesverbandes Niedersachsen beim Zukunftstag beweisen.</b>
20 Schüler zwischen 10 und 17 Jahren aus der Region Hannover sind für einen ganzen Tag in den Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes zu Gast. Sie dürfen sich einen Rettungswagen ganz aus der Nähe betrachten, selber testen, wie gut sie über die Rettung von Verletzten Bescheid wissen, &quot;Erste Hilfe&quot; Übungen machen und lernen den Alltag in einem Pflegeheim kennen.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alleinerziehende brauchen dringend Ganztagesbetreuung für Kinder – Studie beweist gesamtwirtschaftliche Effekte</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=78db0e37bf18f739d481d0abf9f53ba6</link>
			<description>(03/12)
Beinahe täglich müssen DRK-Einrichtungen Eltern abweisen, die dringend einen Kita-Platz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(03/12)
Beinahe täglich müssen DRK-Einrichtungen Eltern abweisen, die dringend einen Kita-Platz brauchen, um arbeiten zu können. Besonders bei Alleinerziehenden führt das häufig zur Abhängigkeit von Transferleistungen und zur Armut. Das Deutsche Rote Kreuz initiierte deshalb eine Studie, um Kosten und Nutzen von Ganztagesbetreuung für Eltern, Kinder und die öffentliche Haushalte deutlich zu machen. 
Mit Unterstützung des Bundesfamilienministeriums führte das Institut der Deutschen Wirtschaft die Untersuchung durch, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Ein flächendeckendes Betreuungsangebot für den ganzen Tag könnte bundesweit 110.000 Alleinerziehende in Arbeit bringen und über 175.000 Kinder wären besser abgesichert. Zusammengerechnet wären das so viele Menschen, wie in einer mittleren Großstadt zu Hause sind. 
Allein in Niedersachsen liegt das sogenannte Armutsrisiko für Alleinerziehende bei fast 40 Prozent. Eine Ganztagesbetreuung, auch schon für unter 3jährige, würde nicht nur den Müttern den Weg zurück ins Berufsleben erleichtern und damit Ihnen eine finanzielle Grundsicherung ermöglichen, sondern den Kindern auch den Zugang zu qualifizierter Bildung ermöglichen.
In der Studie werden Kosten und Nutzen klar herausgestellt. Der Rechtsanspruch für Alleinerziehende rechnet sich für den Steuerzahler. Das Angebot würde die öffentliche Hand etwa 2,4 Milliarden Euro jährlich kosten. Durch die steigende Erwerbsbeteiligung von Alleinerziehenden könnten gleichzeitig 441 Millionen Euro an Transferleistungen eingespart und 1,4 Milliarden Euro an Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen eingenommen werden. Das rechnet sich schon auf mittlere Sicht.
Das DRK unterstützt die Regierung in ihrem Bestreben, gerade den Ausbau der Plätze für unter 3jährige voranzutreiben. Die Erfahrungen jedoch zeigen deutlich: Nur mit einem Rechtsanspruch haben die Eltern eine Chance, tatsächlich bedarfsgerechte Angebote zu finden. Deshalb appelliert das Deutsche Rote Kreuz an die Politik, einen Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung für alle Kinder zwischen 1 und 12 Jahren im Sozialgesetzbuch zu verankern.
In Niedersachsen wird bisher für nur 18 Prozent der unter 3jährigen ein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt.
Nicht nur der quantitative Ausbau der Betreuung muss jedoch nach Ansicht der Experten im DRK in den Focus gerückt werden. Auch die qualitativen Rahmenbedingungen, wie ausreichend qualifiziertes Personal und kleine Gruppen, spielen eine gewichtige Rolle.
Das DRK betreibt in Niedersachsen 336 Kindertagestätten.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Landesverband Niedersachsen verstärkt Öffentlichkeitsarbeit: Christine Rettig übernimmt Leitung der Abteilung Kommunikation</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=58&#38;cHash=a8e3a645900f720c48bbef2f07eff903</link>
			<description>02/2012
Der DRK-Landesverband Niedersachsen e. V. baut seine Medienbetreuung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[02/2012
Der DRK-Landesverband Niedersachsen e. V. baut seine Medienbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit aus. Christine Rettig (42) leitet ab sofort das Team in Hannover und fungiert zugleich als Pressesprecherin. 
Die gelernte Journalistin war nach ihrer langjährigen Tätigkeit für verschiedene Fernsehsender über fünf Jahre Pressesprecherin beim ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V. &quot;Ich freue mich sehr, meinen Beitrag zu leisten, das große Engagement der Menschen im Deutschen Roten Kreuz in der Öffentlichkeit noch bekannter zu machen.&quot;
Zum DRK-Landesverband Niedersachsen&nbsp; gehören 48 Kreisverbände und mehr als 1.100 Ortsvereine. Er hat über 300.000 Fördermitglieder. Über 34.000 Menschen engagieren sich hier aktiv ehrenamtlich. Bei dieser Anzahl an aktiven Mitgliedern gehört er zu den größten der 19 Landesverbände des Roten Kreuzes in Deutschland. Im hauptamtlichen Bereich ist der niedersächsische DRK-Landesverband Arbeitgeber für mehr als 14.000 Menschen.
Christine Rettig ist beim DRK-Landesverband Niedersachsen, Erwinstraße 7, 30175 Hannover, ab sofort für Sie erreichbar:
Telefonisch unter 0511 28000-480, <br /> Per Fax unter 0511 28000-477 <br /> Mobil unter 0172 3795060<br /> Per Mail unter <link christine.rettig@drklvnds.de>christine.rettig@drklvnds.de</link>. 
Für mehr Informationen besuchen Sie doch auch die Internetseite <link http://www.drklvnds.de/>www.drklvnds.de</link>! ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die vier Hilfsorganisationen ASB, DRK, JUH und MHD begrüßen die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG)</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&#38;cHash=4fd57f58e6240f8ac86e72dbbce3bce6</link>
			<description>Hannover. Der Niedersächsische Landtag hat heute im Rahmen eines parteiübergreifenden Konsenses von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hannover. Der Niedersächsische Landtag hat heute im Rahmen eines parteiübergreifenden Konsenses von CDU, FDP und SPD die Novelle des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes nach einer Beschlussempfehlung des Ausschusses für Inneres und Sport verabschiedet.
Die Landesverbände der vier anerkannten gemeinnützigen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) befürworten den Beschluss des Landtags einhellig. Das Gesetz berücksichtigt als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um Großschadensfälle bewältigen zu können. &quot;Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet&quot;, erklärt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf Selbach.
Die vier Hilfsorganisationen begrüßen ausdrücklich die durch die Novelle des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben. Diese Gestaltungsvariante bietet den Trägern des Rettungsdienstes die auch in anderen Bundesländern bewährte Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen. Der Europäische Gerichtshof hatte in seinem Urteil vom 10. März 2011 das Konzessionsmodell im Rettungsdienst ohne eine Ausschreibung nach dem förmlichen Kartellvergaberecht für zulässig erklärt. So müssen Kommunen den Rettungsdienst in ihrem Gebiet nicht formell ausschreiben, sondern können ihn auch per Dienstleistungskonzession nach Durchführung eines verwaltungsrechtlichen Auswahlverfahrens an einen Anbieter unter Berücksichtigung der Grundsätze von Transparenz, Gleichbehandlung und Diskriminierungsverbot vergeben. Diese Option sah das Niedersächsische Rettungsdienstgesetz bisher nicht vor. Durch den heutigen Beschluss wurde sie als zusätzliche Regelung in das Landesrettungsdienstgesetz aufgenommen.
&quot;Das Gesetz ist die richtige Weichenstellung im Sinne einer umfassenden Versorgung. Wir empfehlen den kommunalen Trägern, diese neue geschaffene Möglichkeit einer Vergabe nach dem Konzessionsmodell zu nutzen. Dieses bietet große Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten&quot;, so Johanniter-Landesvorstand Thomas Mähnert.
&quot;Damit hat der Landtag seine politischen Gestaltungsmöglichkeiten genutzt und eine europarechtskonforme Regelung in das Rettungsdienstgesetz aufgenommen, die zugleich den gewachsenen, bewährten Strukturen in Niedersachsen Rechnung trägt&quot;, ergänzt Selbach.
<b>Zahlen &amp; Fakten der vier Hilfsorganisationen:</b>
Insgesamt sind über 608.030 Menschen in Niedersachsen Fördermitglieder bei den vier Hilfsorganisationen. Über 32.900 ehrenamtliche und mehr als 18.400 hauptamtliche Mitarbeiter stehen den Hilfsorganisationen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zur Seite. Aktuell betreiben die Hilfsorganisationen in Niedersachsen 251 Rettungswachen und unterhalten 187 Katastrophenschutzeinheiten.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goslarer Dreikönigstagung - Niedersächsische Rettungsexperten tagen in DRK-Rettungsschule Goslar</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&#38;cHash=0b3183751842f67a56b84c634e940faa</link>
			<description>Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr als 50 Fahrzeuge kollidierten miteinander, die Unfallstelle zog sich über mehrere 100 Meter hin. Drei Menschen starben. Für die Kräfte des Katastrophenschutzes wurde in der gesamten Region Alarm ausgelöst. Hunderte Helfer der Hilfsorganisationen fanden sich schnellstmöglich an den Rettungswachen ein und besetzten Rettungs- und Krankenwagen. Eine Zusammenfassung des Unglücks vom 18. November 2011 auf der A31 zwischen Heek und Gronau im Münsterland – ein Großschadensereignis.
Solche und ähnliche Szenarien waren Gegenstand der Diskussionen im Rahmen der „Goslarer Dreikönigstagung“, die vom 5. bis 6. Januar vom DRK mit den Beteiligten der Rettungsdienste in der DRK-Rettungsschule&nbsp; Niedersachen durchgeführt wurde.
Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG).&nbsp;
In seiner Begrüßung stellte der DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf Selbach fest, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz bei Ausschreibungen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, sondern beide Systeme sich unterstützen und ergänzen: „Wir begrüßen die beabsichtigte Novellierung des NRettDG. Die Gesetzentwürfe berücksichtigen als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um Großschadensfälle schnell und wirksam bewältigen zu können. Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet.“
Auch die durch die beabsichtigte Novelle des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben wird von den Hilfsorganisationen begrüßt. Diese Gestaltungsvariante bietet den Trägern des Rettungsdienstes, wie Gemeinden und Kommunen, die auch in anderen Bundesländern bewährte Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen.
Unglücksfälle und Übungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Planung für Großschadensereignisse und Katastrophenfälle weiter verbessert werden kann. Insbesondere gilt dies für die Vernetzung der präklinischen und klinischen Ressourcen.
In einem Großschadensfall oder Katastrophe soll eine Überlastung der einzelnen Krankenhäuser verhindert – und eine gegenseitige Unterstützung ermöglicht werden. Dazu hat die Medizinische Hochschule Hannover in Kooperation mit dem Niedersächsischen Innenministerium und der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft ein Computergestütztes Patientenverteilungs-System für den Großschadens- und Katastrophenfall (ComPaS) entwickelt.&nbsp; Prof. Dr. Hans Anton Adams, Leiter der Stabsstelle Interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, stellte diese Innovation den Teilnehmern vor.
Diskutiert wurden auch Möglichkeiten der Gewinnung von nicht ärztlichem Fachpersonal im Rettungsdienst (Rettungssanitäter/Rettungsassistenten). Im Rahmen der demographischen Entwicklung befürchten die Teilnehmer der Tagung in den kommenden Jahren erhebliche Probleme die vorhandenen Stellen im Rettungsdienst mit geeignetem Personal besetzen zu können. 
Auf der Dreikönigstagung in Goslar waren sich alle Experten einig, dass der niedersächsische Rettungsdienst auch zukünftig nicht durch eine mangelnde Finanzierung an seiner anerkannt hohen Qualität verlieren darf.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär Dr. Kues dankt dem Deutschen Roten Kreuz für Förderung der sozialen Dienste </title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=c4432dcc776117377665ab19ce8156aa</link>
			<description>(18/2011)
Mitgliederversammlung DRK-Landesverband Niedersachsen hat heute einstimmig das Präsidium...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(18/2011)
<b>Mitgliederversammlung DRK-Landesverband Niedersachsen hat heute einstimmig das Präsidium im Amt bestätigt</b>
<b>Die diesjährige Mitgliederversammlung des DRK-Landesverbandes Niedersachsen – die 64. Landesversammlung – tagte heute in der Niedersachsenhalle des HCC in Hannover. Landesverbandspräsident Horst Horrmann begrüßte gut 200 Teilnehmer und Gäste, darunter vor allem Vertreter aus den 48 DRK-Kreisver­bänden des Landesverbandes, aber auch Repräsentanten aus Gesellschaft, Verwaltung und Politik.</b>
<b>Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium</b>, war als Gastredner geladen und sprach vor allem über die Entwicklung der <b>Freiwilligendienste</b>. Insbesondere würdigte er dabei die Leistung des Deutschen Roten Kreuzes: „Mein Haus schätzt das Deutsche Rote Kreuz mit seiner umfangreichen und längjährigen Erfahrung bei der Erbringung und Förderung sozialer Dienste sehr. Für die lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit im Zivildienst möchte ich mich herzlich bedanken.“
<b>Horst Horrmann</b> ging in seiner Ansprache auf vielfältige aktuelle Themen ein, die für die Rotkreuz-Arbeit relevant sind, wie beispielsweise die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes, die Bedeutung des Ehrenamtes oder den Kinderschutz. Zum Thema <b>Freiwilligendienste</b> erklärte er: „Das DRK begrüßt die Ziele des Bundesfamilienministeriums, die Freiwilligendienste auszubauen. Gleichwohl sehen wir mit Sorge, dass die Finanzierung teilweise ungeklärt ist. Der Bundesfreiwilligendienst, der bis dato den Wegfall der Zivildienstleistenden nicht ersetzen kann, darf nicht zu Lasten des Erfolgsmodells ‚Freiwilliges Soziales Jahr‘ ausgebaut werden.“
<b>Zum Pflegepakt in Niedersachsen stellte Horrmann fest</b>: „Er ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir als DRK begrüßen den Pflegepakt-Beschluss, sich für eine einheitliche Ausbildung auf Bundesebene einzusetzen, also für eine Zusammenführung von Gesundheits-, Kinder- sowie Krankenpflege und Altenpflege einzutreten.“ Vor allem aber müssten sich die Rahmenbedingungen für die Finanzierung in der ambulanten und stationären Pflege verbessern. „Denn Pflege muss menschlich bleiben. Das betrifft Pflegebedürftige und Pflegekräfte gleichermaßen“, so Horrmann weiter.
Auch Heidemarie Mundlos (CDU), Marco Brunotte (SPD), Ursula Helmhold (Die Grünen) und Patrick Humke (Die Linke) waren gekommen und überbrachten Grüße ihrer Landtagsfraktionen. Wegen des zeitgleich stattfindenden FDP-Bundesparteitags war die FDP-Landtagsfraktion diesmal nicht vertereten.
Als wichtiger Tagesordnungspunkt stand in diesem Jahr außerdem die Wahl des 16-köpfigen ehrenamtlichen Präsidiums auf dem Programm, die alle drei Jahre stattfindet. Die erfolgreiche Arbeit des Präsidiums wurde heute durch seine einstimmige Wiederwahl bestätigt. Zwei Positionen wurden neu besetzt. Nicht mehr zur Wahl stellte sich Prof. Gundula Schaefer, an deren Stelle Anette Jarzyk rückte. Daniela Wesely löste Heike Bischoff als Landesleiterin des Jugendrotkreuzes (JRK) ab.

<b>Präsidiumsmitglieder des DRK-Landesverbandes Niedersachsen:</b>
<ul><li>Präsident Horst Horrmann (Peine)</li><li>Vizepräsidentin Karin von Heimburg (Barsinghausen)</li><li>Vizepräsident Friedrich-Karl Böttcher (Eisdorf-Willensen)</li><li>Vizepräsident Hans Hartmann (Hannover)</li><li>Landesschatzmeister Dr. Sonning Bredemeier (Hannover)</li><li>Landesjustiziar Dr. Ulrich Haupt (Hannover)</li><li>Landesarzt Prof. Dr. Helge-Detlef Schenk (Waake-Bösinghausen)</li><li>Landesbereitschaftsleiter Joachim Neubert (Werlte)</li><li>JRK-Landesleiterin Daniela Wesely (Emmerthal)</li><li>Beisitzer Gunter Armonat (Stade)</li><li>Beisitzer Karl-Heinz Wilholt (Meppen)</li><li>Beisitzerin Annette Jarzyk (Helmstedt)</li><li>Beisitzerin Madeleine Freifrau von Rössing (Nordstemmen)</li><li>Landesbeauftragter Katastrophenschutz Dierk Meyer (Wedemark)</li><li>Vertreterin der Schwesternschaften Generaloberin Sabine Schipplick (Bockenem)</li><li>Landeskonventionsbeauftragter Otto-Werner Beushausen (Garbsen)</li><li>Landesgeschäftsführer&nbsp;Dr. Ralf Selbach&nbsp;(Gehrden, beratend)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär Dr. Kues spricht über Zukunft des Bundesfreiwilligendienstes / Mitgliederversammlung DRK-Landesverband Niedersachsen</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=5d8237fd38331c4cff75315bf0a8ea8d</link>
			<description>(17/2011)
Am 12. November 2011 findet die jährliche Mitgliederversammlung des DRK-Landesverbandes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(17/2011)
<a name="OLE_LINK1"><b>Am 12. November 2011 findet die jährliche Mitgliederversammlung des DRK-Landesverbandes Niedersachsen – die 64. Landesversammlung – in der Niedersachsenhalle des HCC in Hannover statt. Rund 250 Gäste, darunter Vertreter seiner 48 DRK-Kreisverbände sowie Repräsentanten aus Politik und Gesellschaft, werden ab 10 Uhr erwartet. Die Landesversammlung ist das höchste Gremium des Landesverbandes, der rund 311.000 Mitglieder in seinem Gebiet vertritt.</b></a> 
Auch Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, ist als Gastredner geladen und wird unter anderem über die Entwicklung der Freiwilligendienste sprechen. Ein für das DRK wichtiger Themenkomplex, denn der Wegfall der Zivildienstleistenden konnte bisher durch die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) nicht kompensiert werden. Insbesondere die Kopplung von BFD und Freiwilligem Sozialen Jahr, die in der Vereinbarung zwischen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und dem Bundesfamilienministerium am 04.08.2011 getroffen wurde, sieht das Deutsche Rote Kreuz kritisch. Die darin geforderte Schaffung eines Verhältnisses von 3 (FSJ) zu 2 (BFD) und ab 2013 von 1 zu 1 ist in der Umsetzung problematisch. Bundesweit engagieren sich im DRK 10.218 Menschen im FSJ, im BFD sind es lediglich 2.047. Im DRK-Landesverband Niedersachsen sind es 171 im FSJ und 84 im BFD. 2010 waren noch 530 junge Männer als Zivildienstleistende im DRK-Landesverband Niedersachsen eingesetzt und 130 junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr.
Neben den Freiwilligendiensten wird DRK-Landesverbandspräsident Horst Horrmann auch die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetztes, Kinderschutz und den Ausbau von Familienzentren, den niedersächsischen Pflegepakt und die Bedeutung des Ehrenamtes auf der Landesversammlung thematisieren.
Als wichtiger Tagesordnungspunkt steht in diesem Jahr außerdem die Wahl des 16-köpfigen ehrenamtlichen Präsidiums auf dem Programm, die alle drei Jahre stattfindet.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
<b>Tagesordnung:</b>
10:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eröffnung, Begrüßung, Verlesung der Grundsätze
10:25 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chorauftritt (Schüler mit Behinderung und Senioren)
10:45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rede Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues 
11:15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grußworte Vertreter der Fraktionen im Nieders. Landtag
11:45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ansprache des Präsidenten Horst Horrmann
12:05 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gemeinsames Mittagessen

]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Jahr Freiwilligentätigkeit / DRK-Landesschule Bad Pyrmont</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=18aff64d39f81bef8c0ee4aff18462b6</link>
			<description>(16/2011)
DRK startet heute bundesweite, zweijährige Schulung für Koordinatoren von Ehrenamt
Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(16/2011)
<b>DRK startet heute bundesweite, zweijährige Schulung für Koordinatoren von Ehrenamt</b>
<a name="OLE_LINK1"><b>Mit einer ersten dreitägigen Veranstaltung beginnt heute am 7. November 2011 im Rahmen des EU-Jahrs der Freiwilligentätigkeit eine bundesweite, fast zweijährige Schulungsmaßnahme in der DRK-Landesschule Bad Pyrmont für hauptamtliche Mitarbeiter des DRK, die sich zu Koordinatoren für ehrenamtliches Engagement in der Sozialarbeit ausbilden möchten.</b></a> 
„Es geht uns darum, das Ehrenamt auf lokaler Ebene noch mehr zu fördern und zu unterstützen“, sagt Ilona Voltmer, die im DRK-Landesverband Niedersachsen für das Ehrenamt in der Sozialarbeit zuständig ist. Dafür sei es besonders wichtig, ausgebildete Ansprechpartnerinnen und -partner innerhalb der einzelnen Einrichtungen des Verbandes zu haben, die sich „professionell um die Belange und Bedürfnisse der Freiwilligen kümmern“. 
Die Maßnahme ist eingebettet in ein fast zweijähriges Projekt, das von dem Personalentwicklungsprogramm „rückenwind“ für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft des europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Insgesamt zwölf DRK-Landesverbände beteiligen sich mit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Aus dem Bereich des DRK-Landesverbandes Niedersachsen nehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DRK-Augusta-Schwesternschaft Lüneburg und den sechs DRK-Kreisverbänden Braunschweig/Salzgitter, Gifhorn, Leer, Melle, Göttingen/Northeim und Uelzen, teil. Die Qualifizierungsmaßnahme zum Ehrenamtskoordinator umfasst insgesamt zwölf Schulungstage in fünf mehrtägigen Blöcken, eine Hausarbeit und ein Abschlusskolloquium. Während der Schulung führen die angehenden Koordinatorinnen und Koordinatoren ehrenamtlichen Engagements ein Praxisprojekt durch. So erproben sie ihre gewonnen Fähigkeiten im Bereich Projektmanagement und initiieren weitere, neue Engagementmöglichkeiten für Freiwillige, die sich im Sinne des DRK für Menschlichkeit einsetzen wollen. „Wir möchten ein noch attraktives Umfeld und weitere ansprechende Angebote für Ehrenamtliche schaffen, um uns als aktiver Teil der Zivilgesellschaft den zukünftigen Herausforderungen des demographischen Wandels stellen zu können“, akzentuiert Ilona Voltmer die Zielsetzung des Projektes.
Das Programm „rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
<br />Zahlen und Fakten zum DRK-Ehrenamt:
Fast 300.000 Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich im Roten Kreuz, im Gebiet des DRK-Landesverbandes Niedersachsen sind es 25.000 und zusätzlich 9.500 im Jugendrotkreuz. Neben den Einsatzfeldern der DRK-Bereitschaften wie im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich im Bereich der Sozialarbeit freiwillig einzubringen, beispielsweise bei Besuchsdiensten in Altenheimen, als Lesepaten im Kindergarten, bei Hausaufgabenbetreuung, in Kleiderkammern, DRK-Shops, Suppenküchen, in der Obdachlosenhilfe oder Begleitung von Menschen mit Behinderung. 

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			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vierjähriges Projekt zum Kinderschutz in  DRK-Kitas abgeschlossen </title>
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			<content:encoded><![CDATA[(15/2011)
<b>Am 11. Oktober 2011 fand im Rahmen einer Fachtagung im DRK-Schulungszentrum in Hannover-Misburg der offizielle Projektabschluss der DRK-Kinderschutzoffensive „Früh erkennen – besonnen handeln“ statt.</b>
Auch Horst Horrmann, Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, war zur Abschlussveranstaltung gekommen: „Wie wichtig das Thema Kinderschutz ist, führen uns leider immer wieder die schrecklichen Fälle von Kindesmisshandlungen bis hin zu -tötungen auf erschütternde Weise vor Augen“, so der Präsident, der zugleich auf die aktuelle Berichterstattung in den Medien verwies.
Im September 2007 hatte der DRK-Landesverband Niedersachsen in Kooperation mit der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen die Kinderschutzoffensive gestartet. Ziel war es, den Kinderschutz als zentrales Thema in den niedersächsischen DRK-Kindertagesstätten durch regionale Informations- und Fortbildungsveranstaltungen zu verankern. „Wir sind stolz darauf, dass in allen unseren 325 Kindertagesstätten mindestens eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter im Bereich Kinderschutz geschult ist“, erklärt der Projektleiter und Fachreferent für Kinder- und Jugendhilfe im DRK-Landesverband Andreas Bergmann.
Dafür hatte das DRK gemeinsam mit der Landesstelle Jugendschutz in einer ersten Projektphase 13 eintägige Informationsveranstaltungen durchgeführt und in einer zweiten Phase 23 sechstägige Fortbildungen zur Vertiefung des Themas. 
Zum einen ging es darum, die rechtlichen Grundlagen des Kinderschutzauftrags verbunden mit dem § 8a SGB VIII zu vermitteln. Zum anderen wurde aber auch beispielsweise über unterschiedliche Formen von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung aufgeklärt, die Folgen von Gewalt gegen Kinder erörtert und auf Risikofaktoren im Elternhaus hingewiesen. Was ist zu tun, wenn ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung besteht? Wie und wann ist die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt geboten? Welche externen Fachkräfte können herangezogen werden? Wie spricht man die Eltern an und wie geht man mit dem betroffenen Kind um? Für all diese Fragen haben die Workshopreihen eine Möglichkeit des gegenseitigen Austausches sowie konkreter Handlungsstrategien gegeben. 
Auch ein Qualitätsstandard für den Kinderschutz wurde in dieser Zeit entwickelt und in den DRK-Kitas verbindlich umgesetzt. Wer an der Fortbildungsreihe teilgenommen hat, kann sich außerdem noch weiter zur Kinderschutzfachkraft beim DRK qualifizieren.
„Das Projekt ist jetzt offiziell abgeschlossen. Der Kinderschutz bleibt aber natürlich auch weiterhin ein wichtiges Thema in unseren Kitas. Veranstaltungen und Fortbildungen wird es dazu für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren DRK-Kindertageseinrichtungen auch zukünftig geben“, so Dr. Ralf Selbach, Landesgeschäftsführer des DRK-Landesverbandes Niedersachsen.
Zur Abschlussveranstaltung waren rund 130 Teilnehmer gekommen, neben DRK-Kitamitarbeitern auch Vertreter anderer Wohlfahrtsverbände und städtischer Kindergärten. Neben sechs Workshops, die sich u. a. mit den Themen häusliche Gewalt, sexuelle Übergriffe, Kooperation mit schwer erreichbaren Eltern oder der Kommunikation mit Kindern über Gewalt auseinandersetzten, kamen an diesem Tag auch zwei Gastreferentinnen. Cordula Lasner-Tietze vom Bundesverband des Deutschen Kinderschutzbundes aus Berlin sprach über die Rolle der Kita im Kinderschutz und Dr. Antje Richter-Kornweitz von der Landesvereinigung für Gesundheit aus Hannover über das Thema Resilienz. Resilienz meint im weitesten Sinne die Fähigkeit von Menschen, auch unter schweren Bedingungen und Krisensituationen ihre psychische Gesundheit oder Widerstandskraft zu erhalten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:22:00 +0200</pubDate>
			
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