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		<title>Aktuelle Mitteilungen des DRK-Landesverbandes Niedersachsen</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelle Mitteilungen des DRK-Landesverbandes Niedersachsen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 10:14:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Goslarer Dreikönigstagung - Niedersächsische Rettungsexperten tagen in DRK-Rettungsschule Goslar</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2012/january/article/goslarer-dreikoenigstagung-niedersaechsische-rettungsexperten-tagen-in-drk-rettungsschule-goslar.html?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=ccac883f5183e6018efbfbd4a046453d</link>
			<description>Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr als 50 Fahrzeuge kollidierten miteinander, die Unfallstelle zog sich über mehrere 100 Meter hin. Drei Menschen starben. Für die Kräfte des Katastrophenschutzes wurde in der gesamten Region Alarm ausgelöst. Hunderte Helfer der Hilfsorganisationen fanden sich schnellstmöglich an den Rettungswachen ein und besetzten Rettungs- und Krankenwagen. Eine Zusammenfassung des Unglücks vom 18. November 2011 auf der A31 zwischen Heek und Gronau im Münsterland – ein Großschadensereignis.
Solche und ähnliche Szenarien waren Gegenstand der Diskussionen im Rahmen der „Goslarer Dreikönigstagung“, die vom 5. bis 6. Januar vom DRK mit den Beteiligten der Rettungsdienste in der DRK-Rettungsschule&nbsp; Niedersachen durchgeführt wurde.
Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG).&nbsp;
In seiner Begrüßung stellte der DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf Selbach fest, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz bei Ausschreibungen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, sondern beide Systeme sich unterstützen und ergänzen: „Wir begrüßen die beabsichtigte Novellierung des NRettDG. Die Gesetzentwürfe berücksichtigen als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um Großschadensfälle schnell und wirksam bewältigen zu können. Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet.“
Auch die durch die beabsichtigte Novelle des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben wird von den Hilfsorganisationen begrüßt. Diese Gestaltungsvariante bietet den Trägern des Rettungsdienstes, wie Gemeinden und Kommunen, die auch in anderen Bundesländern bewährte Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen.
Unglücksfälle und Übungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Planung für Großschadensereignisse und Katastrophenfälle weiter verbessert werden kann. Insbesondere gilt dies für die Vernetzung der präklinischen und klinischen Ressourcen.
In einem Großschadensfall oder Katastrophe soll eine Überlastung der einzelnen Krankenhäuser verhindert – und eine gegenseitige Unterstützung ermöglicht werden. Dazu hat die Medizinische Hochschule Hannover in Kooperation mit dem Niedersächsischen Innenministerium und der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft ein Computergestütztes Patientenverteilungs-System für den Großschadens- und Katastrophenfall (ComPaS) entwickelt.&nbsp; Prof. Dr. Hans Anton Adams, Leiter der Stabsstelle Interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, stellte diese Innovation den Teilnehmern vor.
Diskutiert wurden auch Möglichkeiten der Gewinnung von nicht ärztlichem Fachpersonal im Rettungsdienst (Rettungssanitäter/Rettungsassistenten). Im Rahmen der demographischen Entwicklung befürchten die Teilnehmer der Tagung in den kommenden Jahren erhebliche Probleme die vorhandenen Stellen im Rettungsdienst mit geeignetem Personal besetzen zu können. 
Auf der Dreikönigstagung in Goslar waren sich alle Experten einig, dass der niedersächsische Rettungsdienst auch zukünftig nicht durch eine mangelnde Finanzierung an seiner anerkannt hohen Qualität verlieren darf.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär Dr. Kues dankt dem Deutschen Roten Kreuz für Förderung der sozialen Dienste </title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/november/article/staatssekretaer-dr-kues-dankt-dem-deutschen-roten-kreuz-fuer-foerderung-der-sozialen-dienste.html?tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;cHash=e591dcf47c9a037302dfd95c7569e826</link>
			<description>Mitgliederversammlung DRK-Landesverband Niedersachsen hat heute einstimmig das Präsidium im Amt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><u>Mitgliederversammlung DRK-Landesverband Niedersachsen hat heute einstimmig das Präsidium im Amt bestätigt</u></b>
Hannover, 12. November 2011
(18/2011)
<b>Die diesjährige Mitgliederversammlung des DRK-Landesverbandes Niedersachsen – die 64. Landesversammlung – tagte heute in der Niedersachsenhalle des HCC in Hannover. Landesverbandspräsident Horst Horrmann begrüßte gut 200 Teilnehmer und Gäste, darunter vor allem Vertreter aus den 48 DRK-Kreisver­bänden des Landesverbandes, aber auch Repräsentanten aus Gesellschaft, Verwaltung und Politik.</b>
<b>Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium</b>, war als Gastredner geladen und sprach vor allem über die Entwicklung der <b>Freiwilligendienste</b>. Insbesondere würdigte er dabei die Leistung des Deutschen Roten Kreuzes: „Mein Haus schätzt das Deutsche Rote Kreuz mit seiner umfangreichen und längjährigen Erfahrung bei der Erbringung und Förderung sozialer Dienste sehr. Für die lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit im Zivildienst möchte ich mich herzlich bedanken.“
<b>Horst Horrmann</b> ging in seiner Ansprache auf vielfältige aktuelle Themen ein, die für die Rotkreuz-Arbeit relevant sind, wie beispielsweise die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes, die Bedeutung des Ehrenamtes oder den Kinderschutz. Zum Thema <b>Freiwilligendienste</b> erklärte er: „Das DRK begrüßt die Ziele des Bundesfamilienministeriums, die Freiwilligendienste auszubauen. Gleichwohl sehen wir mit Sorge, dass die Finanzierung teilweise ungeklärt ist. Der Bundesfreiwilligendienst, der bis dato den Wegfall der Zivildienstleistenden nicht ersetzen kann, darf nicht zu Lasten des Erfolgsmodells ‚Freiwilliges Soziales Jahr‘ ausgebaut werden.“
<b>Zum Pflegepakt in Niedersachsen stellte Horrmann fest</b>: „Er ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir als DRK begrüßen den Pflegepakt-Beschluss, sich für eine einheitliche Ausbildung auf Bundesebene einzusetzen, also für eine Zusammenführung von Gesundheits-, Kinder- sowie Krankenpflege und Altenpflege einzutreten.“ Vor allem aber müssten sich die Rahmenbedingungen für die Finanzierung in der ambulanten und stationären Pflege verbessern. „Denn Pflege muss menschlich bleiben. Das betrifft Pflegebedürftige und Pflegekräfte gleichermaßen“, so Horrmann weiter.
Auch Heidemarie Mundlos (CDU), Marco Brunotte (SPD), Ursula Helmhold (Die Grünen) und Patrick Humke (Die Linke) waren gekommen und überbrachten Grüße ihrer Landtagsfraktionen. Wegen des zeitgleich stattfindenden FDP-Bundesparteitags war die FDP-Landtagsfraktion diesmal nicht vertereten.
Als wichtiger Tagesordnungspunkt stand in diesem Jahr außerdem die Wahl des 16-köpfigen ehrenamtlichen Präsidiums auf dem Programm, die alle drei Jahre stattfindet. Die erfolgreiche Arbeit des Präsidiums wurde heute durch seine einstimmige Wiederwahl bestätigt. Zwei Positionen wurden neu besetzt. Nicht mehr zur Wahl stellte sich Prof. Gundula Schaefer, an deren Stelle Anette Jarzyk rückte. Daniela Wesely löste Heike Bischoff als Landesleiterin des Jugendrotkreuzes (JRK) ab.

<b>Präsidiumsmitglieder des DRK-Landesverbandes Niedersachsen:</b>
<ul><li>Präsident Horst Horrmann (Peine)</li><li>Vizepräsidentin Karin von Heimburg (Barsinghausen)</li><li>Vizepräsident Friedrich-Karl Böttcher (Eisdorf-Willensen)</li><li>Vizepräsident Hans Hartmann (Hannover)</li><li>Landesschatzmeister Dr. Sonning Bredemeier (Hannover)</li><li>Landesjustiziar Dr. Ulrich Haupt (Hannover)</li><li>Landesarzt Prof. Dr. Helge-Detlef Schenk (Waake-Bösinghausen)</li><li>Landesbereitschaftsleiter Joachim Neubert (Werlte)</li><li>JRK-Landesleiterin Daniela Wesely (Emmerthal)</li><li>Beisitzer Gunter Armonat (Stade)</li><li>Beisitzer Karl-Heinz Wilholt (Meppen)</li><li>Beisitzerin Annette Jarzyk (Helmstedt)</li><li>Beisitzerin Madeleine Freifrau von Rössing (Nordstemmen)</li><li>Landesbeauftragter Katastrophenschutz Dierk Meyer (Wedemark)</li><li>Vertreterin der Schwesternschaften Generaloberin Sabine Schipplick (Bockenem)</li><li>Landeskonventionsbeauftragter Otto-Werner Beushausen (Garbsen)</li><li>Landesgeschäftsführer&nbsp;Dr. Ralf Selbach&nbsp;(Gehrden, beratend)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär Dr. Kues spricht über Zukunft des Bundesfreiwilligendienstes / Mitgliederversammlung DRK-Landesverband Niedersachsen</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/november/article/staatssekretaer-dr-kues-spricht-ueber-zukunft-des-bundesfreiwilligendienstes-mitgliederversammlun.html?tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;cHash=bdac4ab457977156c7d39a776273d1ec</link>
			<description> Hannover, 8. November 2011
(17/2011)
Am 12. November 2011 findet die jährliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /> Hannover, 8. November 2011
(17/2011)
<a name="OLE_LINK1"><b>Am 12. November 2011 findet die jährliche Mitgliederversammlung des DRK-Landesverbandes Niedersachsen – die 64. Landesversammlung – in der Niedersachsenhalle des HCC in Hannover statt. Rund 250 Gäste, darunter Vertreter seiner 48 DRK-Kreisverbände sowie Repräsentanten aus Politik und Gesellschaft, werden ab 10 Uhr erwartet. Die Landesversammlung ist das höchste Gremium des Landesverbandes, der rund 311.000 Mitglieder in seinem Gebiet vertritt.</b></a> 
Auch Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, ist als Gastredner geladen und wird unter anderem über die Entwicklung der Freiwilligendienste sprechen. Ein für das DRK wichtiger Themenkomplex, denn der Wegfall der Zivildienstleistenden konnte bisher durch die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) nicht kompensiert werden. Insbesondere die Kopplung von BFD und Freiwilligem Sozialen Jahr, die in der Vereinbarung zwischen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und dem Bundesfamilienministerium am 04.08.2011 getroffen wurde, sieht das Deutsche Rote Kreuz kritisch. Die darin geforderte Schaffung eines Verhältnisses von 3 (FSJ) zu 2 (BFD) und ab 2013 von 1 zu 1 ist in der Umsetzung problematisch. Bundesweit engagieren sich im DRK 10.218 Menschen im FSJ, im BFD sind es lediglich 2.047. Im DRK-Landesverband Niedersachsen sind es 171 im FSJ und 84 im BFD. 2010 waren noch 530 junge Männer als Zivildienstleistende im DRK-Landesverband Niedersachsen eingesetzt und 130 junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr.
Neben den Freiwilligendiensten wird DRK-Landesverbandspräsident Horst Horrmann auch die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetztes, Kinderschutz und den Ausbau von Familienzentren, den niedersächsischen Pflegepakt und die Bedeutung des Ehrenamtes auf der Landesversammlung thematisieren.
Als wichtiger Tagesordnungspunkt steht in diesem Jahr außerdem die Wahl des 16-köpfigen ehrenamtlichen Präsidiums auf dem Programm, die alle drei Jahre stattfindet.
<u>Medienvertreter sind herzlich eingeladen.</u>
<b>Tagesordnung:</b>
10:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eröffnung, Begrüßung, Verlesung der Grundsätze
10:25 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chorauftritt (Schüler mit Behinderung und Senioren)
10:45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rede Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues 
11:15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grußworte Vertreter der Fraktionen im Nieders. Landtag
11:45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ansprache des Präsidenten Horst Horrmann
12:05 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gemeinsames Mittagessen

]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Jahr Freiwilligentätigkeit / DRK-Landesschule Bad Pyrmont</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/november/article/eu-jahr-freiwilligentaetigkeit-drk-landesschule-bad-pyrmont.html?tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;cHash=1e3291fd28a5e684737b16ea11e5cf04</link>
			<description>DRK startet heute bundesweite, zweijährige Schulung für Koordinatoren von Ehrenamt
 Hannover, 7....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>DRK startet heute bundesweite, zweijährige Schulung für Koordinatoren von Ehrenamt</b>
 Hannover, 7. November 2011
(16/2011)
<a name="OLE_LINK1"><b>Mit einer ersten dreitägigen Veranstaltung beginnt heute am 7. November 2011 im Rahmen des EU-Jahrs der Freiwilligentätigkeit eine bundesweite, fast zweijährige Schulungsmaßnahme in der DRK-Landesschule Bad Pyrmont für hauptamtliche Mitarbeiter des DRK, die sich zu Koordinatoren für ehrenamtliches Engagement in der Sozialarbeit ausbilden möchten.</b></a> 
„Es geht uns darum, das Ehrenamt auf lokaler Ebene noch mehr zu fördern und zu unterstützen“, sagt Ilona Voltmer, die im DRK-Landesverband Niedersachsen für das Ehrenamt in der Sozialarbeit zuständig ist. Dafür sei es besonders wichtig, ausgebildete Ansprechpartnerinnen und -partner innerhalb der einzelnen Einrichtungen des Verbandes zu haben, die sich „professionell um die Belange und Bedürfnisse der Freiwilligen kümmern“. 
Die Maßnahme ist eingebettet in ein fast zweijähriges Projekt, das von dem Personalentwicklungsprogramm „rückenwind“ für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft des europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Insgesamt zwölf DRK-Landesverbände beteiligen sich mit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Aus dem Bereich des DRK-Landesverbandes Niedersachsen nehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DRK-Augusta-Schwesternschaft Lüneburg und den sechs DRK-Kreisverbänden Braunschweig/Salzgitter, Gifhorn, Leer, Melle, Göttingen/Northeim und Uelzen, teil. Die Qualifizierungsmaßnahme zum Ehrenamtskoordinator umfasst insgesamt zwölf Schulungstage in fünf mehrtägigen Blöcken, eine Hausarbeit und ein Abschlusskolloquium. Während der Schulung führen die angehenden Koordinatorinnen und Koordinatoren ehrenamtlichen Engagements ein Praxisprojekt durch. So erproben sie ihre gewonnen Fähigkeiten im Bereich Projektmanagement und initiieren weitere, neue Engagementmöglichkeiten für Freiwillige, die sich im Sinne des DRK für Menschlichkeit einsetzen wollen. „Wir möchten ein noch attraktives Umfeld und weitere ansprechende Angebote für Ehrenamtliche schaffen, um uns als aktiver Teil der Zivilgesellschaft den zukünftigen Herausforderungen des demographischen Wandels stellen zu können“, akzentuiert Ilona Voltmer die Zielsetzung des Projektes.
Das Programm „rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
<br />Zahlen und Fakten zum DRK-Ehrenamt:
Fast 300.000 Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich im Roten Kreuz, im Gebiet des DRK-Landesverbandes Niedersachsen sind es 25.000 und zusätzlich 9.500 im Jugendrotkreuz. Neben den Einsatzfeldern der DRK-Bereitschaften wie im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich im Bereich der Sozialarbeit freiwillig einzubringen, beispielsweise bei Besuchsdiensten in Altenheimen, als Lesepaten im Kindergarten, bei Hausaufgabenbetreuung, in Kleiderkammern, DRK-Shops, Suppenküchen, in der Obdachlosenhilfe oder Begleitung von Menschen mit Behinderung. 

]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vierjähriges Projekt zum Kinderschutz in  DRK-Kitas abgeschlossen </title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/october/article/vierjaehriges-projekt-zum-kinderschutz-in-drk-kitas-abgeschlossen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;cHash=d5bbd5a70b4855d0387995398fe05dff</link>
			<description>(15/2011)
Am 11. Oktober 2011 fand im Rahmen einer Fachtagung im DRK-Schulungszentrum in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(15/2011)
<b>Am 11. Oktober 2011 fand im Rahmen einer Fachtagung im DRK-Schulungszentrum in Hannover-Misburg der offizielle Projektabschluss der DRK-Kinderschutzoffensive „Früh erkennen – besonnen handeln“ statt.</b>
Auch Horst Horrmann, Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, war zur Abschlussveranstaltung gekommen: „Wie wichtig das Thema Kinderschutz ist, führen uns leider immer wieder die schrecklichen Fälle von Kindesmisshandlungen bis hin zu -tötungen auf erschütternde Weise vor Augen“, so der Präsident, der zugleich auf die aktuelle Berichterstattung in den Medien verwies.
Im September 2007 hatte der DRK-Landesverband Niedersachsen in Kooperation mit der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen die Kinderschutzoffensive gestartet. Ziel war es, den Kinderschutz als zentrales Thema in den niedersächsischen DRK-Kindertagesstätten durch regionale Informations- und Fortbildungsveranstaltungen zu verankern. „Wir sind stolz darauf, dass in allen unseren 325 Kindertagesstätten mindestens eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter im Bereich Kinderschutz geschult ist“, erklärt der Projektleiter und Fachreferent für Kinder- und Jugendhilfe im DRK-Landesverband Andreas Bergmann.
Dafür hatte das DRK gemeinsam mit der Landesstelle Jugendschutz in einer ersten Projektphase 13 eintägige Informationsveranstaltungen durchgeführt und in einer zweiten Phase 23 sechstägige Fortbildungen zur Vertiefung des Themas. 
Zum einen ging es darum, die rechtlichen Grundlagen des Kinderschutzauftrags verbunden mit dem § 8a SGB VIII zu vermitteln. Zum anderen wurde aber auch beispielsweise über unterschiedliche Formen von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung aufgeklärt, die Folgen von Gewalt gegen Kinder erörtert und auf Risikofaktoren im Elternhaus hingewiesen. Was ist zu tun, wenn ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung besteht? Wie und wann ist die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt geboten? Welche externen Fachkräfte können herangezogen werden? Wie spricht man die Eltern an und wie geht man mit dem betroffenen Kind um? Für all diese Fragen haben die Workshopreihen eine Möglichkeit des gegenseitigen Austausches sowie konkreter Handlungsstrategien gegeben. 
Auch ein Qualitätsstandard für den Kinderschutz wurde in dieser Zeit entwickelt und in den DRK-Kitas verbindlich umgesetzt. Wer an der Fortbildungsreihe teilgenommen hat, kann sich außerdem noch weiter zur Kinderschutzfachkraft beim DRK qualifizieren.
„Das Projekt ist jetzt offiziell abgeschlossen. Der Kinderschutz bleibt aber natürlich auch weiterhin ein wichtiges Thema in unseren Kitas. Veranstaltungen und Fortbildungen wird es dazu für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren DRK-Kindertageseinrichtungen auch zukünftig geben“, so Dr. Ralf Selbach, Landesgeschäftsführer des DRK-Landesverbandes Niedersachsen.
Zur Abschlussveranstaltung waren rund 130 Teilnehmer gekommen, neben DRK-Kitamitarbeitern auch Vertreter anderer Wohlfahrtsverbände und städtischer Kindergärten. Neben sechs Workshops, die sich u. a. mit den Themen häusliche Gewalt, sexuelle Übergriffe, Kooperation mit schwer erreichbaren Eltern oder der Kommunikation mit Kindern über Gewalt auseinandersetzten, kamen an diesem Tag auch zwei Gastreferentinnen. Cordula Lasner-Tietze vom Bundesverband des Deutschen Kinderschutzbundes aus Berlin sprach über die Rolle der Kita im Kinderschutz und Dr. Antje Richter-Kornweitz von der Landesvereinigung für Gesundheit aus Hannover über das Thema Resilienz. Resilienz meint im weitesten Sinne die Fähigkeit von Menschen, auch unter schweren Bedingungen und Krisensituationen ihre psychische Gesundheit oder Widerstandskraft zu erhalten.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die vier Hilfsorganisationen ASB, DRK, JUH und MHD begrüßen die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG)</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/october/article/die-vier-hilfsorganisationen-asb-drk-juh-und-mhd-begruessen-die-geplante-novellierung-des-nieders.html?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=47214e51ecb8f48ed6297a79b1b4c3aa</link>
			<description>Hannover. Die Landesverbände der vier anerkannten gemeinnützigen Hilfsorganisationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Die Landesverbände der vier anerkannten gemeinnützigen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser&nbsp;Hilfsdienst (MHD) haben den vorliegenden Gesetzentwurf der SPD aus dem letzten Jahr und den&nbsp;aktuellen Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU und FDP zur Novellierung des &nbsp;niedersächsischen&nbsp;Rettungsdienstgesetzes (NRettDG) gemeinsam beraten und bewertet. Die vier Organisationen sind&nbsp;vom Niedersächsischen Landtag in den Ausschuss Inneres und Sport zur Anhörung am 19. Oktober&nbsp;2011 eingeladen worden und werden gemeinsam zu den Entwürfen Stellung nehmen.&nbsp;
„Wir begrüßen die beabsichtigte Novellierung des NRettDG. Denn die Gesetzentwürfe&nbsp;berücksichtigen als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der&nbsp;Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um&nbsp;Großschadensfälle bewältigen zu können. Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung&nbsp;halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst&nbsp;übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und&nbsp;dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in&nbsp;Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet“, so DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf&nbsp;Selbach. Weiterhin begrüßen die vier Hilfsorganisationen die durch die beabsichtigte Novelle</div>
<div>des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch&nbsp;die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben. Diese Gestaltungsvariante&nbsp;bietet den Trägern des Rettungsdienstes die auch in anderen Bundesländern bewährte&nbsp;Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen.</div>
<div>Für die Finanzierung der anfallenden Kosten bei Großschadensereignissen im Aufgabenbereich des&nbsp;Rettungsdienstes sind die Krankenkassen zuständig. Mit Unverständnis reagieren die vier&nbsp;Hilfsorganisationen auf eine kürzlich veröffentlichte Pressemitteilung der Interessensgemeinschaft&nbsp;„Die Verbände der Gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen“. Hier wird kritisiert, dass für&nbsp;etablierte Anbieter Privilegien geschaffen werden und das Land Niedersachsen damit Wettbewerb&nbsp;verhindere. Eine Kritik, die eher den eigenen Kostendruck seitens der Kassen berücksichtigt, doch&nbsp;den Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit der Bürger bei einem Massenanfall von&nbsp;Verletzten völlig unberücksichtigt lässt.</div>
<div>„Wir sind täglichen harten Wettbewerb und steigenden Kostendruck gewohnt und haben davor keine&nbsp;Angst. Aber es geht uns darum, ein im volkswirtschaftlichen Sinne hocheffizientes und dazu sehr&nbsp;kostengünstiges System zu erhalten und alles daran zu setzen, den hohen Ausbildungsstand, die&nbsp;große Motivation und Einsatzbereitschaft der vielen tausend engagierten ehrenamtlichen&nbsp;Helferinnen und Helfer zu erhalten. Unsere über Jahrzehnte gewachsene, den bezahlten&nbsp;Rettungsdienst tagtäglich ergänzende, kompetente ehrenamtliche Struktur, um die uns unsere&nbsp;europäischen Nachbarn zu recht beneiden, darf zum Wohle der Bevölkerung auf keinen Fall aufs&nbsp;Spiel gesetzt werden“, so Johanniter-Landesvorstand Thomas Mähnert.
<b>Zahlen &amp; Fakten der vier Hilfsorganisationen:</b></div>
<div><div>Insgesamt sind über 608.030 Menschen in Niedersachsen Fördermitglieder bei den vier Hilfsorganisationen. Über&nbsp;32.900 ehrenamtliche und mehr als 18.400 hauptamtliche Mitarbeiter stehen den Hilfsorganisationen bei der&nbsp;Erfüllung ihrer Aufgaben zur Seite. Aktuell betreiben die Hilfsorganisationen in Niedersachsen 251 Rettungswachen&nbsp;und unterhalten 187 Katastrophenschutzeinheiten.</div></div>
<div>Für weitere Fragen stehen Ihnen die Pressesprecher der vier Hilfsorganisationen gern zur Verfügung:
Arbeiter-Samariter-Bund<br />Landesverband Niedersachsen e. V.&nbsp;<br />Anke Diekmann<br />Tel. 05101 929631<br /><link a.diekmann@asb-niedersachsen.org>a.diekmann@asb-niedersachsen.org</link>
Deutsches Rotes Kreuz <br />Landesverband Niedersachsen e. V.&nbsp;<br />Kerstin Hiller<br />Tel. 0511 28000-480<br /><link kerstin.hiller@drklvnds.de>kerstin.hiller@drklvnds.de</link>
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.&nbsp;<br />Landesverband Niedersachsen/Bremen<br />Oliver S. Bruse<br />Tel. 0511 67896-789<br /><link medien.nb@johanniter.de>medien.nb@johanniter.de</link>
Malteser Hilfsdienst e.V.<br />Region Nord/Ost<br />Kristin Erven-Hoppe<br />Tel. 030 348 003-800<br /><link kristin.erven-hoppe@malteser.org>kristin.erven-hoppe@malteser.org</link>
&nbsp;&nbsp;</div>
<div>&nbsp; &nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes am 8.10.2011 in Hannover</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/september/article/bundeswettbewerb-des-jugendrotkreuzes-am-8102011-in-hannover.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;cHash=64deb514fa0f81408123a592f4463070</link>
			<description>Presseeinladung
6- bis 12-Jährige aus ganz Deutschland messen sich bei Erste Hilfe, Spiel und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Presseeinladung
6- bis 12-Jährige aus ganz Deutschland messen sich bei Erste Hilfe, Spiel und Spaß
Hannover, 28. September 2011
(14/2011)
Der diesjährige Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes (JRK) für die Altersstufe 6 bis 12 Jahre startet am 8. Oktober um 9 Uhr in Hannover. Die Gruppen, die bei ihren Landeswettbewerben als beste hervorgegangen sind, dürfen daran teilnehmen. 190 Kinder aus 18 DRK-Landesverbänden werden erwartet.
Ein Teil des Wettbewerbes findet direkt in Hannovers City statt. Dort warten auf die Jugendrotkreuzler Erste-Hilfe-Situationen, die von Verletztendarstellern simuliert werden, und wo die jungen Leute ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse unter Beweis stellen müssen. Aber auch Sport, Spiel, Geschicklichkeit, Kreativität, Teamgeist und Zivilcourage sind bei dem Wettbewerb gefragt. An insgesamt fünf Stationen müssen die 6- bis 12-jährigen in der Innenstadt entlang des „roten Fadens“ ihr Können zeigen, anschließend geht es dann zu einer Stippvisite ins Historische Museum mit einer auf diese Altersgruppe zugeschnittenen museumspädagogischen Führung. 
Der andere Teil des Wettbewerbes findet im Schulzentrum Isernhagen (Helle-weg 1) statt, wo die Gruppen nach ihrer Anreise am Freitagabend untergebracht werden. Dort dreht sich bei weiteren sechs Aufgaben und einem Workshop alles um das Motto „Manege frei – ihr seid dabei!“. Bei den Aufgaben in Isernhagen stehen Spiel und Kreativität im Vordergrund, so muss z. B eine eigene Aufführung eingeübt werden, aber auch das Rotkreuz-Wissen der Kids wird getestet. Aber mehr darf nicht verraten werden, denn die Wettbewerbsaufgaben sind noch streng geheim. In Isernhagen findet ab&nbsp; 20 Uhr die Siegerehrung im Rahmen einer Zirkus- (Abschluss)veranstaltung statt.
Als Ehrengäste werden um 10 Uhr unter anderem der Niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann, der Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen Horst Horrmann sowie der stellv. JRK-Bundesleiter Marcus Janßen und die niedersächsische JRK-Landesleiterin Heike Bischoff im DRK-Zelt Nähe Opernplatz Ecke Georgstraße/An der Börse erwartet. 
Im Jugendrotkreuz des Deutschen Roten Kreuzes engagieren sich bundesweit mehr als 107.000 junge Menschen im Alter von 6 bis 27 Jahren, allein im DRK Landesverband Niedersachsen sind es mehr als 9.500.
Medienvertreter sind herzlich zu einem gemeinsamen Parcoursrundgang mit den Ehrengästen eingeladen, die im Anschluss noch für Gespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse ist auch ein Besuch der Abschlussveranstaltung in Isernhagen möglich.
Treffpunkt: DRK-Zelt Nähe Oper, Ecke Georgstraße/An der Börse
Zeit: Samstag, 8. Oktober 2011, 10:00 Uhr 
Bitte melden Sie sich über das unten verlinkte Kontaktformular an.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>140 Jugendliche verwandeln Einbeck in die Westernstadt Lafonanza</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/september/article/140-jugendliche-verwandeln-einbeck-in-die-westernstadt-lafonanza.html?tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;cHash=25f4ddda2df1dee0a3faa8679087f203</link>
			<description>Landesforum des Jugendrotkreuzes vom 09. bis 11.09.2011 
(13/2011)
 
Circa 140 Jugendliche und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landesforum des Jugendrotkreuzes vom 09. bis 11.09.2011<br /> 
(13/2011)
<a name="OLE_LINK1"> </a>
<b>Circa 140 Jugendliche und junge Erwachsene aus Niedersachsen schlüpfen beim diesjährigen Landesforum (LaFo) des Jugendrotkreuzes (JRK) in die Rolle von Cowboys und Cowgirls und verwandeln Einbeck vom 9. bis 11. September 2011 in die Westernstadt &quot;Lafonanza&quot;. Das kommende Wochenende steht für die jungen Leute ganz im Zeichen der alten Goldsucher und Westernhelden, während sie im Wettbewerb verschiedene Herausforderungen meistern müssen.</b>
Das Landesforum des Jugendrotkreuzes Niedersachsen findet bereits zum sechsten Mal als Nachtorientierungslauf statt und ist eine der größten Veranstaltungen des Verbandes. Die Nachwuchs-Cowboys werden durch Einbeck laufen und sich dabei spannenden Aufgaben stellen. Sowohl bei zwei Erste-Hilfe-Posten als auch auch an einigen Sport- und Spiel-Stationen müssen die Gruppen zeigen, was sie so drauf haben. Teamgeist, Können, Geschick und Kreativität sind dabei wie immer gefragt. 
Ein Höhepunkt des Laufes wird ein Fahrradparcours sein, bei dem die Gruppen ihre Rodeo-Fähigkeiten beweisen müssen. Der Lauf startet am Freitag gegen 21 Uhr und wird wahrscheinlich am Samstagmorgen gegen 10 Uhr enden.
Am Samstagabend ab 20 Uhr beginnt die Siegerehrung im Haus des JRK in Einbeck. In diesem Rahmen tritt eine Party-Band aus Weyhe auf und bringt die &quot;Meute&quot; auf Hochtouren. Am Sonntag gestaltet die Teilnehmergruppe aus Isernhagen ein Kreativangebot für den Vormittag. 
Die teilnehmenden Gruppen kommen in diesem Jahr aus: 
Aurich, Hannover-Isernhagen, Burgdorf, Uelzen, Winsen/Aller, Algermissen, Amelgatzen, Garbsen/Berenbostel, Achim, Oyten, Tostedt, Langen‑Neuenwalde, Duderstadt, Wallenhorst und der Grafschaft Bentheim.
<b>Medienvertreter sind herzlich eingeladen.</b>
Fototermine und Interviews können Sie mit Andreas Jahns mobil (0171‑3249293) vereinbaren für folgende Zeiten: 
Freitag, 09.9.2011: 20:00 Uhr und 22:30 Uhr
Samstag, 10.9.2011: 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr (ab 20:00 Uhr Siegerehrung)
Sonntag, 11.9.2011: 10:00 Uhr (kreativer Workshop) ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>13 Teilnehmer haben staatliche Abschlussprüfung zum Rettungsassistenten erfolgreich bestanden</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/august/article/13-teilnehmer-haben-staatliche-abschlusspruefung-zum-rettungsassistenten-erfolgreich-bestanden.html?tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;cHash=096822305182bbcfe834f1c170e46e92</link>
			<description>DRK-Rettungsschule Goslar:  Neue 3-jährige qualifizierte Ausbildung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><u>DRK-Rettungsschule Goslar: <br /> Neue 3-jährige qualifizierte Ausbildung für Rettungsdienstpersonal</u></b>
(12/2011)

<b>Am 6. Oktober 2008 fiel in der Rettungsschule des DRK-Landesverbandes Niedersachsen in Goslar&nbsp; der Startschuss für ein Pilot-Projekt zur Ausbildung von Rettungsassistenten. Gestern nahmen 13 Auszubildende aus Niedersachsen, die an dem ersten Durchgang teilgenommen hatten, stolz ihre Abschlusszertifikate entgegen. Sie dürfen jetzt offiziell die Berufsbezeichnung „Rettungsassistent“ führen. </b>
Schulleiter Ralf Seebode erklärt das Besondere an diesem Projekt: „Die beteiligten DRK-Rettungsdienste schließen mit den Auszubildenden einen Ausbildungsvertrag und zahlen den ‚Azubis‘ eine Ausbildungsvergütung, die Schulkosten werden ebenfalls vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Der klinische Teil der Ausbildung findet in Kooperationskliniken der Rettungsschule statt.“ Bei der sonst üblichen zweijährigen Ausbildung müssen die Teilnehmer selbst die Ausbildungskosten tragen und der Praxisteil wird in Form von Praktika an unterschiedlichen Rettungswachen absolviert. 
„Mit diesem Modell wollen wir attraktive Ausbildungsplätze für das zukunftsfähige Berufsfeld des Rettungsassistenten schaffen“, erklärt <br /> Dr. Ralf Selbach, Landesgeschäftsführer des DRK-Landesverbandes Niedersachsen. Gerade die verantwortungsvolle Tätigkeit eines Rettungsassistenten erfordere eine mit größtmöglicher Sorgfalt und Gründlichkeit durchgeführte berufliche Bildung. 
Auch Benjamin Nejland (23) und Monika Hillen (22) gehören zu den erfolgreichen Absolventen, die sich ab heute „Rettungsassistent“ nennen dürfen. Benjamin Nejland hatte seinen Ausbildungsvertrag mit dem DRK-Rettungsdienst in Rotenburg, Monika Hillen mit dem DRK-Rettungsdienst Hameln-Pyrmont geschlossen. Rückblickend sind sich beide einig: „Die schulische Vorbereitung auf die Praxis war immer sehr intensiv, das Lernklima in der kleinen Gruppe besonders angenehm. Die Lehrkräfte sind individuell auf den Wissensstand jedes Einzelnen eingegangen.“ So wie die restlichen Teilnehmer auch, haben sie die Möglichkeit, bei ihren jeweiligen Rettungswachen auch zukünftig zu arbeiten und damit eine Arbeitsplatzgarantie quasi „in der Tasche“.
Im September 2011 startet der nächste Durchgang für die dreijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten, an der diesmal 21 Auszubildende teilnehmen.
<hr   />
<b><i>Dreijährige qualifizierte Ausbildung für Rettungsdienstpersonal <br /> (beinhaltet die Ausbildung zum Rettungssanitäter und zum Rettungsassistenten):</i></b>
<i>Am Beginn der Ausbildung steht die Qualifikation zum Rettungssanitäter, die mit der staatlichen Prüfung abschließt. Im Anschluss daran folgt die praktische Tätigkeit im Rettungsdienst und der Erwerb des Führerscheins der Klasse C 1. In der Folge wechseln sich zwei- und dreitägige Workshops an der Rettungsschule mit der praktischen Ausbildung an der Lehrrettungswache ab. Daran schließt sich die Weiterbildung zum Rettungsassistenten an, die alternierend aus schulischer, klinischer und praktischer Ausbildung an der Lehrrettungswache besteht. Am Ende der Ausbildung steht dann die staatliche Prüfung.</i>
<i>Während Rettungssanitäter schwerpunktmäßig für den Krankentransport zuständig sind und sowohl Rettungsassistenten wie auch Notärzte bei der Patientenversorgung unterstützt., befähigt die Qualifikation zum Rettungsassistenten dazu, medizinische Maßnahmen bei Notfällen, wo noch kein Notarzt anwesend ist auch selbstständig durchzuführen. Dazu zählt beispielsweise das Legen eines intravenösen Zugangs sowie das Sichern der Atemwege durch Intubation &nbsp;bei Notfallpatienten.</i>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Hilfe, Spiel und Spaß: Jetzt sind die 12- bis 27-Jährigen dran</title>
			<link>http://www.drklvnds.de/presse/pressemitteilung/archive/2011/august/article/erste-hilfe-spiel-und-spass-jetzt-sind-die-12-bis-27-jaehrigen-dran.html?tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;cHash=8fcdcc1c56716a98bf1541ca74265699</link>
			<description>Landeswettbewerbe des Jugendrotkreuzes in Einbeck
(11/2011)

Prellungen und Beulen nach einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landeswettbewerbe des Jugendrotkreuzes in Einbeck
(11/2011)

Prellungen und Beulen nach einem Verkehrsunfall oder Verbrühungen nach einem missglückten Kochversuch? Bei den Landeswettbewerben des Jugendrotkreuzes (JRK) zeigen Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Niedersachsen, was sie z. B. in Erster Hilfe draufhaben. Die Wettbewerbe der Altersstufen II (12 bis 16 Jahre) und III (16 bis 27 Jahre) finden vom 26. bis 28. August im Haus des Jugendrotkreuzes im Borntal in Einbeck statt. Elf Gruppen mit etwa 90 Jugendlichen und jungen Erwachsenen wetteifern um die besten Plätze. Alle Gruppen haben zuvor bereits die Wettbewerbe ihrer Kreisverbände und Bezirke gewonnen. 
Die Gruppen stammen aus folgenden Orten und DRK-Kreisverbänden (KV): 

Buxtehude (KV Stade)
Achim (KV Verden)
Werlte (KV Emsland)
Einbeck (KV Einbeck)
Wolfenbüttel (KV Wolfenbüttel)
Tostedt (KV Harburg-Land)
Winsen-Luhe (KV Harburg-Land)
Berenbostel (Region Hannover)
Otze (Region Hannover)
Göttingen (KV Göttingen-Northeim)

Auf einem Parcours durch die Innenstadt von Einbeck messen die Gruppen ihre Fähigkeiten in insgesamt fünf Aufgabengebieten: Erste Hilfe, Rotkreuz-Wissen, soziales Engagement, musisch-kultureller Bereich sowie Sport und Spiel. Ob Geschicklichkeitsspiele oder Gedächtnisübungen, eine sportliche Aufgabe oder Basteln – ganz genau wissen die Teilnehmer/-innen nie, was sie erwartet. Die Wettbewerbe stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Was guckst du? Was tust du? Helden im Alltag!“ Phantasie ist am Samstagabend gefragt: Dann muss jede Gruppe eine musisch-kulturelle Aufführung darbieten – das Thema und das Medium erhalten die Gruppen erst am Freitagabend. 
Vorbereitet wurde der Landeswettbewerb von einer ehrenamtlichen Arbeitsgruppe des JRK-Landesverbandes Niedersachsen.
Die Medien sind herzlich eingeladen.
Nähere Informationen erhalten Sie bei dem stellvertretenden Landesleiter Markus Wengelnik unter der Handy-Nummer 0160-30 700 15.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
			
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