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Rotkreuz-Spiegel

Ausgabe 4.2011 / Dezember 2011
Fitness für Körper, Geist und Seele
(Wasser-)Gymnastik, Tanzen, Gedächtnistraining und Yoga: In der DRK-Gesundheitsförderung finden die Teilnehmer weit mehr als eine medizinisch wirksame Stärkung von Kreislauf, Muskeln und Gelenken. Ein Streifzug durch Übungsstunden in Wolfsburg und Wingst (Landkreis Cuxhaven) – auf der Suche nach dem Geheimnis, das diese DRK-Angebote so außergewöhnlich macht.
Mehr dazu im aktuellen Rotkreuz-Spiegel

Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes
Der diesjährige Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes (JRK) für die Altersstufe sechs bis zwölf Jahre fand am 8. Oktober in Hannover statt. Die Gruppen, die sich zuvor bei ihren Kreis-, Bezirks- und Landeswettbewerben durchgesetzt hatten, durften daran teilnehmen. Insgesamt waren es 190 Kinder aus 18 DRK-Landesverbänden.

Ehrenamts-Aktionswochen in Niedersachsen
Die Europäische Union hat das Jahr 2011 zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit ernannt. Der DRK-Landesverband Niedersachsen, viele seiner 48 Kreisverbände und fast 1.200 Ortsvereine wollten diese Initiative ausdrücklich unterstützen und veranstalteten daher schwerpunktmäßig in der Zeit vom 20. August bis 4. September 2011 die DRK-Ehrenamts-Aktionswochen. Über Mitmachaktionen, Tage der offenen Tür und vielem berichtet der Rotkreuz-Spiegel.

Der demografische Wandel und seine gesellschaftspolitischen Herausforderungen
Dr. Ralf Selbach, Landesgeschäftsführer des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, sprach mit Egbert Schröder (Niederelbezeitung) über die demografische Entwicklung in Deutschland und seine Auswirkungen insbesondere auf den Bereich der Pflege in Niedersachsen. Ein Schwerpunkt war auch das Thema Kinderbetreuung und der fristgerechte Ausbau von Krippenplätzen.
Das ausführliche Interview können Sie im aktuellen Rotkreuz-Spiegel nachlesen.

Im Einsatz für das Leben
Allein im Bereich des DRK-Landesverbandes Niedersachsen wird der Rettungsdienst des Roten Kreuzes zu mehr als 580.000 Einsätzen im Jahr gerufen. Katastrophenfälle oder Unfälle mit einer großen Anzahl von Verletzten können aber nur bewältigt werden, wenn die qualifizierten, ehrenamtlichen Helfer des DRK unterstützen.
Über die Zusammenarbeit und das gemeinsame Wirken von Rettungsdienst und Katastrophenschutz lesen Sie im Rotkreuz-Spiegel.

