behindertenhilf-header.jpg Foto: A. Zelck / DRK e.V.
ArbeitUnterstützung für behinderte Menschen

Unterstützung für behinderte Menschen

Arbeitsassistenz

Menschen mit Behinderung sollen ein normales Leben führen können.

Dabei hilft die Behinderten-Hilfe vom Deutschen Roten Kreuz.

Behinderte sollen die gleichen Entwicklungs-Möglichkeiten bekommen.

Auch dafür setzen wir uns ein.

Darum fördern und begleiten wir Menschen mit Behinderung.

Kostenlose DRK-Hotline.
Wir beraten Sie gerne.

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rund um die Uhr

Integrationsfirmen

Integrationsfirmen sind in der Regel gemeinnützige Unternehmen, die Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt beschäftigen. Sie machen sich zur Aufgabe, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl durch die Beschäftigung als auch begleitend in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Jede Form öffentlicher Unterstützung dient nicht dem Ausgleich unternehmerischer Risiken, sondern dem Ausgleich der Nachteile, die durch die besondere Struktur der Belegschaft entstehen.

Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM)

Die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) sind Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation. Sie bieten Menschen einen Arbeitsplatz, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu fördern und sie möglichst auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Die WfbM gliedern sich in den Eingangs- und Berufsbildungsbereich, den Arbeitsbereich und Fördergruppen.

Der Eingangs- und Berufsbildungsbereich bietet eine zeitlich begrenzte berufliche Orientierung, Ausbildung und Vorbereitung auf die Tätigkeit im Arbeitsbereich der WfbM.

Die Arbeitsbereiche einer Werkstatt können z.B. im Wäschereibetrieb, der Holzverarbeitung, der Verpackungsindustrie oder dem Garten- und Landschaftsbau liegen.

Über das angegliederte Integrationsmanagement erhalten Beschäftigte zusätzliche Bildungsangebote und haben die Möglichkeit - etwa über Außenarbeitsplätze der WfbM - den Übergang in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu erproben.

Wenn aufgrund der Behinderung der Einsatz im Arbeitsbereich der Werkstatt ausgeschlossen ist, stehen Betreuungs- und Fördergruppen zur Gestaltung der Tagesstruktur zur Verfügung. Hier gibt es arbeitsähnliche Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Kreativ-, Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen. 

Im Gebiet des Landesverbandes Niedersachsen gibt es eine WfbM, über die Sie sich hier informieren können.

Angebotsseiten

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